Liebe Leser,
liebe Jugendliche, Eltern, und Freunde,
werte Vereinsvorstände und Trainerkollegen!

Nun haben Sie auch “eine” vor Ihrer Haustür und das nun schon seit einem Jahr !
Eine Fußballschule…..
Im März 2004 habe ich nach vielen Überlegungen und Gesprächen meine Idee in die Tat umgesetzt. Und dabei ging es nur um Eines :

Die Förderung junger Talente und die Möglichkeit, diesen eine Chance zu bieten, zu trainieren und zu lernen – egal aus welchem Verein diese Jugendlichen kommen.

Auf diesen Seiten möchte ich Ihnen die Fussballschule-1 e.V. vorstellen und Ihnen klarmachen, welchen Sinn und vor allem welchen Nutzen diese Schule sowohl für die talentierten Jugendlichen aus Ihrer Region macht, aber auch für die Heimatvereine der betreffenden Spieler.

Denn für die “Gründer und Macher” in dieser Schule geht es in keiner Weise um Vereinsarbeit. Es geht hier ausschließlich um die Kinder und Jugendlichen, um deren Entwicklung und Ausbildung. In der heutigen Zeit ist der Weg zum erfolgreichen Fußballer nur noch durch intensive Schulung möglich. Hier zählen die Wiederholungen in Tausenderschritten, die qualifizierte Ausbildung durch geschulte Trainer. Diese Arbeit können die Vereinstrainer nicht durchführen. Der Vereinstrainer, der für den Nachwuchs eine unverzichtbare Arbeit leistet, muss sich um seine ganze Gruppe kümmern und auch den vermeintlich Schwächeren fördern. Dabei kommt das Talent oftmals zu kurz. Und hier liegt das Problem. Die jungen talentierten Nachwuchsfußballer in Deutschland scheitern in der Regel wegen Unterforderung.

Die Teilnahme der Spieler an den regelmäßigen und speziell auf die Talente und Fähigkeiten der einzelnen Fußballer zugeschnittenen Einheiten sollen also eine sinnvolle Ergänzung zum Vereinstraining sein und Ihre Kinder verbessern. Sei es die Beidfüssigkeit, die Kopfball- oder Torwarttechnik oder die Fähigkeit, Laufwege und Systeme zu beherrschen.

Und dabei spielt dann noch ein wichtiger Aspekt eine Rolle : Es gibt in Deutschland zahlreiche Angebote von Fußballschulen und Ferienfußballschulen. Diese sind auf Ihre Art alle sicherlich gut. Dennoch wollen wir einen völlig anderen Weg gehen. Die Gründung eines eingetragenen Vereins war der erste Schritt dazu – weg vom kommerziell ausgerichteten Unternehmen. Diesen Schritt sind wir gegangen. Wir wollen als Verein unsere Arbeit leisten, wollen dadurch auch von der wirtschaftlichen Belastung für unsere Teilnehmer erreichbar sein.

Dies zieht sich auch herein in die Trainer der Schule. Dort finden Sie keine „namhaften“ Leute, die eigentlich in erster Linie als „Mitglieder-Zugpferd“ dienen. Wir wollen bei uns Trainer haben, die alle eine reichhaltige Erfahrung aus dem Jugendbereich mitbringen und zwar aus kleinen Amateurvereinen, da unserer Meinung nach in diesen Klubs die wirkliche Talentarbeit und Förderung geleistet wird. Hier steht bei uns Qualität, ständige Anwesenheit der Trainer in jeder Trainingseinheit und auch das pädagogische Einfühlungsvermögen vor der „Prominenz“. Keine Frage, das ein Kind von einem Profifußballer oder Profitrainer einiges abschauen kann – nur kontinuierlich beibringen tut dies eher ein Trainer, der mit Kindern umgehen kann und schon lange Jahre mit Kindern an der Basis gearbeitet hat.

Unsere Aufgabe wird es nicht sein, Spieler zu vermeintlich “Besseren” Vereinen zu vermitteln. Auch dann nicht, wenn unsere Übungsleiter selbst in Vereinen tätig sind. Denn die Kinder sind in Ihren Clubs am besten aufgehoben. Ein Wechsel macht in den älteren Jahrgängen sicherlich Sinn. Dann nämlich, wenn das Kind einen professionellen Weg einschlagen kann.

Und dann könnten wir alle (Eltern, Vereinstrainer, Trainer der Fußballschule und natürlich die Spieler selbst) stolz sein.

In diesem Sinne verbleibe ich stets mit einem offenen Ohr für die Spieler, die bei uns im Mittelpunkt stehen, aber auch für die Eltern und Vereinsmitarbeiter.