Fussballschule und Fußballtraining und was ist wichtig dabei
1. QUALIFIZIERTE TRAINER MIT PÄDAGOGISCHER AUSBILDUNG UND ERFAHRUNG
Unsere Trainer sind alle qualifizierte Übungsleiter mit Trainerlizenzen des Deutschen Fußball Bundes (DFB) oder des Schweizer Fußball Verbandes (SFV) sowie Zusatzqualifikationen.

Darüber hinaus sind viele unserer Trainer in Lehrämtern tätig, haben Erfahrungen als DFB-Stützpunkttrainer gesammelt und verfügen alle über umfangreiche Erfahrungen im Kinder- und Juniorenbereich.

Durch die Struktur unserer Schule als gemeinnütziger Verein sind bei uns nur Trainer tätig, die Interesse und Einsatz im Sinne der Ausbildung von Kindern mitbringen.

2. TRANSPARENZ UNSERES ANGEBOTES
Wir sind eine „gläserne“ Fußballschule. Sie können jederzeit unser Stützpunkttraining vor Ort anschauen und können ebenso jederzeit in unseren Camps vorbeischauen und sich sowohl die Unterkünfte als auch die Trainings- und Freizeitprogramme anschauen. Somit wissen Sie, wer mit Ihren Kindern arbeitet, wo die Kinder untergebracht sind und was die Kinder bei uns erwartet.

3. PÄDAGOGISCHES UND INHALTLICHES KONZEPT
In unserer Arbeit und im Umgang mit den Kindern achten wir nicht nur auf trainingsspezifische Inhalte. Für uns ist auch die Entwicklung im Sozialverhalten der Kinder wichtig. Unsere Campregeln dienen sowohl für die Trainer als auch für die Kinder als Orientierung.

4. BESCHWERDEN UND KRITIKEN
Wir stehen sowohl Beschwerden als auch Kritiken offen gegenüber und wollen uns immer wieder weiterentwickeln.

Ganz im Sinne der Kinder ist es, das man aus Fehlern lernt. Und Fehler machen sicher auch wir. Und so wie wir von den Kindern eine Verbesserung wünschen, haben auch die Kinder das Recht, von uns Verbesserungen zu erwarten. Um dies umsetzen zu können, ist in jedem Camp die „Aktion Plus/Minus“ ins Leben gerufen worden. In jedem unserer Camps gibt es diese Diskussionsrunde, in der die Teilnehmer berichten, was gut und was weniger gut war. Danach richten wir unsere Planungen aus und sorgen stets für eine Aktualisierung in unseren Richtlinien.

5. INNOVATIONEN JEDES JAHR
Nicht nur Trainingsmethoden sondern auch Trainingsgeräte und Trainingschwerpunkte ändern sich stetig. Darauf gehen wir ein.

In der Zwischenzeit hat sowohl der Bereich Koordinations- und Beweglichkeitsschulung einen hohen Stellenwert unserer Arbeit gefunden wie auch Trainingsinhalte aus anderen Ländern. Nach wie vor steht die individuelle Technikschulung im Mittelpunkt unserer Trainingslehere in den Camps.

Und unser Equipment ist auf modernstem Stand! Sowohl Torschussradargeräte wie auch Koordinationsleitern, Sprintschirme, eine Lichtschrankenanlage, eine Torschuss-/ und Flankenmaschine (eigens aus den USA importiert), Airbodys und die Soccerwave sind im Einsatz!

So können die Kinder modernste Trainingsmethoden und Geräte erfahren, nutzen und erleben.

6. VIELE STAMMKUNDEN
Viele unserer Teilnehmer besuchen uns immer wieder. Darauf sind wir sehr stolz. Und es ist uns ein zusätzlicher Ansporn, das familiäre und freundschaftliche Verhältnis zwischen Kindern, Trainern und Eltern auf einem sehr hohen Niveau zu halten. Wir sind auch nach den Camps stets Ansprechpartner, Freund und Berater.

7. KINDER AUS GANZ DEUTSCHLAND UND VON VIEL WEITER WEG
In unseren Camps konnten wir Kinder aus dem gesamten Bundesgebiet, aber auch aus Frankreich, Belgien, Luxemburg, der Schweiz, Russland, Japan, Indien, USA, Libanon, Tschechien, Ägypten, Kanada , Brasilien, Venezuela, England, Luxemburg und anderen Ländern begrüßen. Mit Stand 2011 hatten wir Teilnehmer aus 30 Länder auf der Welt ! Dies ist eine tolle Sache, denn so kommen alle Kinder in die Situation, nicht nur mit anderen Sprachen, sondern auch mit anderen Trainingsformen, anderer Fußballspielweise und anderen Kulturen zusammenzutreffen und voneinander zu lernen.

Die internationale Zusammensetzung unserer Camps ist auch in diesem Jahr bereits wieder gegeben!

8. HERVORRAGENDE TRAININGSMÖGLICHKEITEN
Bei der Auswahl der Camporte in diesem Jahr haben wir großes Augenmerk auf die Trainingsmöglichkeiten gelegt. So stehen uns schöne Rasenplätze, Kunstrasenfelder, Sporthallen und auch Beachsoccerfelder, Fußballtennis, Indoorfelder u.s.w. an den Camporten zu Verfügung, die entweder unmittelbar dort sind oder in direkter Nähe der Unterkünfte sind. Lange Fußmärsche oder gar weite Anfahrten zu den Trainingsplätzen sind für uns indiskutabel!

9. KEINE GROSSEN NAMEN SONDERN GROSSE ARBE
Es wäre kein Problem, wenn man irgendwelche Sportgrößen als Werbeträger verpflichten wollte. Dies ist immer nur eine Frage des Geldes! Aber wir wollen eben nicht Werbung mit berühmten Fußballgrößen machen, da es aus unserer Sicht wichtiger ist sinnvolle Inhalte im Training und in der Freizeit zu bieten, als ein Autogramm ausgehändigt zu bekommen. Die Erfahrung lehrt ja auch, das meistens eben nicht mit den Profis trainiert wid, sondern diese kurz Hallo sagen und dann wieder weg sind. Wir wollen, das die Teilnahmegebühren über die Inhalte in den Feriencamps auch direkt und ungekürzt bei den Kindern ankommen. Das uns vor allem junge Sportler aus dem Leistungsbereich immer wieder besuchen kommen, freut uns natürlich sehr. Seien es Damen wie Weltmeisterin Melanie Behringer (1. FFC Frankfurt), U-19 Weltmeisterin Jana Burmeister (USV Jena) oder junge Profis wie Sascha Riether (1. FC Köln), Daniel Schwab (Bayer 04 Leverkusen), Denis Bührer (früher SC Freiburg) und weitere. Und das Besondere : Diese Sportler trainieren immer mit den Kindern zusammen auf dem Platz – und das für einige Stunden!

10. STÄNDIGE ERREICHBARKEIT UNSERES TEAMS UND DER SCHULLEITUNG
Viele junge Fußballer und Fußballerinnen benötigen über die Camps und das Training hinaus noch Tipps und Infos rund um den Fußball. Wir geben diese gerne. Unsere engen und freundschaftlichen Kontakte zu den Jugendabteilungen des SC Freiburg und Racing Straßbourg sowie zu den Damen des SC Freiburg und zum FC Sion in der Schweiz sind dabei oft hilfreich. 15 unserer Schüler und ehemaligen Campbesucher sind inzwischen in einem der Profivereine zu finden und haben dennoch sehr engen Kontakt zu uns.
Dabei sind wir aber weder Berater noch Vermittler. Unsere Tipps und Hilfestellungen sind kostenlos und nicht kommerziell!

11. FAIRE PREISE MIT HÖCHSTEN ANSPRÜCHEN
Wir sind davon überzeugt, das unsere Preise für die Feriencamps auf einem sehr hohen Level im Preis-/Leistungsverhältnis liegen. Sicherlich kann man „billiger“ anbieten, aber „Billig heißt nicht Gut“.

Im Vergleich mit kommerziellen Organisatoren können wir als gemeinnütziger Verein zu einem moderaten Teilnahmebeitrag auffallend gute Jugendarbeit im fußballerischen Bereich und bei der Betreuung der Kinder und Jugendlichen leisten. Wir bieten ein umfangreiches Rahmenprogramm und sind immer bemüht, Kontraste zum reinen Trainingsbereich zu schaffen. Der überwiegende Teil unserer Teilnehmer hält auch nach dem Besuch eines Camps den Kontakt zu „Ihrer Schule“ : dies ist für uns der größte Dank für unser ehrenamtliches Engagement.

Bei uns muss keiner an den Kindern verdienen. 4 Trainingseinheiten täglich mit modernsten Geräten und in kleinen Trainingsgruppen, ein intensives Programm in der restlichen Freizeit und tolle Ausflüge und zusätzliche Sportangebote füllen jedes Camp und sorgen für eine unvergessliche Zeit bei uns – und darum siehe Punkt 6.