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Die Geschichte des Fußballs
Der moderne Fußball, wie ihn Millionen von Fans weltweit begeistert verfolgen, hat eine Geschichte hinter sich, die mehrere hundert Jahre zurückreicht. Die Entwicklung des Fußballsports, wie wir ihn heute kennen, durchlief mehrere Phasen. Im folgenden Artikel wollen wir uns gemeinsam anschauen, wie sich die Geschichte der Entstehung des Fußballs gestaltete bis er zu dem Sport wurde, der er heute ist und von vielen Aktiven betrieben wird.

Die Entstehung des Fußballs und seine Ursprünge
Die Faszination für Ballsportarten begann schon vor mehreren tausend Jahren. Forscher fanden heraus, dass bereits tausend Jahre vor Christus erste Ballspiele gespielt wurden. Regeln und Equipment sahen natürlich nicht vergleichbar mit heutigen Standards aus. Und nicht selten hatten die damaligen Spiele auch einen religiösen Hintergrund. Archäologen fanden Steine, die wie Bälle geformt waren und vor tausenden Jahren zum Ballsport in Gruppen verwendet wurden. Interessante Funde gibt es auch aus der Zeit der Azteken, die bereits Bälle aus Kautschuk verwendeten. Im Unterschied zu den aus Steinen geformten Bällen, war die Verletzungsgefahr wesentlich geringer. Zudem konnten die Kautschukbälle bereits eine gewisse Elastizität aufweisen. Forscher gehen davon aus, dass mitunter Regeln galten, die auch Gewalt beinhalteten und bis zur Hinrichtung der unterlegenen Mitspieler reichen konnten.

Doch wie gelangte der Ballsport nach Europa? Hinweise darauf fanden Forscher, die sich mit dem gesellschaftlichen Leben der Antike beschäftigen. Hinweise darauf, dass Ballsportarten im antiken Rom eine größere Rolle zur Belustigung der Zuschauer größerer Events in den Arenen gespielt haben, sind so gut wie nicht existent. Dennoch gibt es Vermutungen, dass Ballsport im alten Rom durchaus präsent war. Tatsächlich diente der Sport mit dem Ball als Bestandteil der Trainingseinheiten für Soldaten. Fitness, Ehrgeiz, Teamgeist und der Wille zum Sieg waren einige der Faktoren, die die Ausbilder mit der Einführung von Ballsportarten fördern wollten. Forscher gehen davon aus, dass es auch die Römer waren, die den Ballsport während ihrer ausgedehnten Feldzüge innerhalb Europas bis nach Großbritannien verbreiteten. Auch die Griechen hatten während der Antike bereits Ballsportarten für sich entdeckt. Hier gibt es sogar Hinweise auf erste Bälle aus Leder, die mit weichem Material wie Haaren oder Stroh gefüllt waren.

Ähnliche Sportarten entwickelten sich auch in Asien. Auch hier waren schon einige Jahrhunderte vor Christus Lederbälle mit weichem Füllmaterial im Einsatz. In China wurden zu dieser Zeit bereits weitergehende Regelwerke entwickelt, die auch schon auf einem eckigen Spielfeld basierten. Weitere Vorläufer des Fußballs gab es zudem in Japan.

Wie sich der Fußball zu einer modernen Sportart entwickelte
Viele enthusiastische Anhänger des Fußballsports sehen bei der Entstehung des Rasensports vor allem England in einer Schlüsselrolle. Sicherlich trug England einen enormen Anteil an der Entstehung des Fußballs, wie wir ihn heute kennen, bei. Doch auch die Schotten und Italiener haben einen beträchtlichen Einfluss auf die Ausgestaltung des Fußballspiels und dessen Regelwerke gehabt. Bereits im Mittelalter gewannen Ballsportarten in Europa immer mehr an Popularität. Für gewöhnlich handelte es sich hierbei allerdings noch nicht um eine Form des Fußballs, bei der klar geregelt war, mit welchen Körperteilen der Ball gespielt werden darf. Meist wurde sowohl mit Füßen als auch mit den Händen gespielt. Zudem gab es oft kein eindeutig abgestecktes Spielfeld. Vielmehr zog sich der Spielverlauf nicht selten über mehrere Straßen oder gar Stadtteile. Dieser Umstand war es auch, dass die Teams, die sich zu Beginn des Spiels zusammenfanden, nicht selten auf mehrere hundert Leute angewachsen sind. Durch das noch rudimentäre Regelwerk und dem zum Teil rustikalen Körpereinsatz einiger Teilnehmer, uferten die Spiele nicht selten in Massenschlägereien aus. Zahlreiche Verletzte bis hin zu Todesopfern waren die Folgen. Um diesen Umständen Rechnung zu tragen und zu verhindern, dass die Spiele weiter außer Kontrolle geraten, beschlossen einige Regierungen der damaligen Zeit sogar Verbote der Sportart. Tatsächlich wurde der Ballsport bis zum 17. Jahrhundert in Europa wesentlich weniger gespielt, als noch vor dem Inkrafttreten verschiedener Verbote. Dann aber flammte die Lust am Fußballspiel in England erneut auf und fand sogar Einzug in den Schulsport.

Interessant ist ein Blick auf die Anfang des 19. Jahrhundert vorherrschenden Spielweisen. Zu dieser Zeit war die Regel, dass der Ball nicht mit der Hand gespielt werden darf, noch nicht überall verbreitet. Vielmehr gab es lokal verschiedene Regeln. Da mitunter auch das Spielen des Balls mit der Hand gleichermaßen erlaubt war wie das Schießen des Balls mit dem Fuß, entstand eine Spielform, die als eine Mischung aus Fußball und Rugby bezeichnet werden kann. Und tatsächlich sollten sich diese beiden Sportarten später aus dieser populären Spielform entwickeln.

Bis sich die Regelwerke allerdings weiter konkretisierten, sollte noch einige Zeit vergehen. Faktoren wie die Größe der Teams, die Form und Beschaffenheit des Balls oder auch die Spieldauer einer Partie, waren noch nicht standardisiert. Einen großen Anteil an der Spielweise, wie wir sie heute kennen, hatte die Schule im englischen Eton. Dort war bereits die Regel festgeschrieben, dass ein Spielen des Balls mit der Hand untersagt ist. Nur das Spielen mit dem Fuß war erlaubt, sodass man der Spielweise in Eton einen durchaus großen Beitrag zur Entwicklung des modernen Fußballs zuschreiben kann. Einen weiteren Schritt zur klareren Trennung der Spielweisen trug zudem eine andere englische Schule bei. In Rugby war es, anders als in Eton, erlaubt, den Ball auch mit der Hand aufzunehmen. Später sollten diese beiden Spielweisen zu der heute bekannten Trennung des Fußballs vom Rugby führen.

Spätestens mit der Gründung des ersten Fußballverbands in London, wurde eine klare Trennung des Fußballs vom Rugby und dessen unabhängigen Regelwerks unternommen. Die Gründung erfolgte im Jahre 1863 und schon der Name des Verbands machte klar, dass es zwei Sportarten geben sollte, die sich in Zukunft unabhängig voneinander entwickeln sollten. Es war auch der englische Fußball und Rugby Verband, der erste Standards wie die Größe des Balls sowie dessen Beschaffenheit einführte. Zudem wurde festgelegt, dass das Handspiel im Fußball nicht erlaubt ist.

Das weitere Regelwerk sollte sich jedoch erst im Laufe des nächsten Jahrhunderts entwickeln. Die Größe der Teams war beispielsweise nach wie vor variabel. Zudem traten die Teams noch nicht in einheitlichen Trikots gegeneinander an und trugen stattdessen individuelle Bekleidung. Nach wie vor gab es auch lokal unterschiedliche Ansätze, was die Ausgestaltung des Spiel und dessen Philosophie anging. Ein deutlicher Unterschied war in der Spielweise der Engländer und der Schotten zu erkennen. Bei englischen Spielern waren Spielzüge nicht selten aus dem Rugbysport inspiriert. Nicht selten versuchten einzelne Spieler mit dem Ball auch aus großer Distanz allein auf das gegnerische Tor zu stürmen. Im Vergleich dazu, war das Passspiel und der Teamgedanke bei schottischen Teams wesentlich ausgereifter.

Wenn es um die Entstehungsgeschichte des Fußballs geht, kommt schnell die Frage nach dem ersten offiziellen Fußballverein auf. Hinweise, dass erste Formen von Fußballclubs bereits im Mittelalter bestanden, gibt es laut Forschern tatsächlich. Allerdings ist davon auszugehen, dass diese Clubs noch nicht mit modernen Formen der Vereinswelt vergleichbar waren. Vielmehr dürfte es sich hierbei im sporadische Zusammenkünfte von Gleichgesinnten und Sportlern gehandelt haben. Der älteste der professionellen Fußballclubs dürfte hingegen der 1862 in England gegründete Club Notts County sein, der auch heute noch besteht.

Einen enormen Schub an Popularität erfuhr der Fußball während der Industrialisierung. Durch die Entstehung großer Industriekomplexe trafen sich nun viele Menschen regelmäßig und verbrachten einen beträchtlichen Teil ihres täglichen Lebens miteinander. In dieser Zeit kam es zu einer Vielzahl von Gründungen neuer Fußballclubs. Der Ausbau der Eisenbahnnetzwerke sowie die wachsende Zahl der Fabrikarbeiter half dem Fußball ebenfalls zu einer noch schnelleren Verbreitung. Schließlich wollten Clubs nicht mehr nur lokale Partien bestreiten, sondern auch außerhalb ihrer Heimatstadt gegen andere Teams antreten. Schnell entwickelten sich daher erste Züge einer Fankultur, die das Interesse am Fußball zusätzlich steigerte und mitunter Zuschauerzahlen von bis zu 30.000 Personen dokumentiert sind.

Diese Entwicklungen sollten auch einen Einfluss auf die Zusammensetzungen der Teams haben. Immer mehr Teams setzten sich aus Mitgliedern der Arbeiterklasse zusammen und immer weniger Teams entstammten Schulmannschaften, wie es noch in den frühen Jahren des 19. Jahrhunderts der Fall war. Das immer größere Interesse der Bevölkerung an den Spielen der Mannschaften führte Ende des 19. Jahrhunderts zu einer Professionalisierung des Sports. Während in den 80er Jahren bereits Tickets für einige Spiele verkauft wurden und damit der Weg der Kommerzialisierung eingeschlagen wurde, kam es 1885 schließlich zur Zulassung des professionellen Fußballsports. In diese Zeit fallen auch die ersten Verträge zwischen Vereinen und Spielern, die für die Club gegen Entgelte aufliefen. Es dauerte dann auch nur noch bis 1888, bis sich die englische Fußballliga formierte und gegründet wurde. Schnell wurden aus den anfänglich zwölf Mannschaften mehr Teams, die ebenfalls eine Teilnahme an der Liga anstrebten, sodass die Schaffung weiterer Ligen notwendig wurde.

In die späten 80er Jahre des 19. Jahrhunderts sollten auch die ersten offiziellen Spiele des Frauenfußballs fallen. 1888 wurde die erste offizielle Partie zweier Frauenmannschaften in Inverness ausgetragen.

Die ersten offiziellen Fußballturniere
Ohne Zweifel kann das 19. Jahrhundert als eine der wichtigsten Phasen in der Entstehung des modernen Fußballs gesehen werden. Die Konkretisierungen des Regelwerks sowie die Trennung zum Rugbysport trugen wesentlich zur weiteren Entwicklung bei. Das wachsende Interesse in der Bevölkerung und die immer bessere Organisation des Sports waren klare Indikatoren, dass sich der Fußballsport auch in Zukunft stark weiterentwickeln würde. Neben der englischen Liga fanden weitere zum Teil professionell veranstaltete Events statt. Zu nennen ist hier unter anderem der englische FA Cup. 1872 fand zudem das erste offizielle Spiel zweier internationaler Mannschaften statt. Die Partie zwischen England und Schottland resultierte in einem 0:0 Unentschieden. Über 4.000 Zuschauer verfolgten das Match, das auf dem Hamilton Crescent in Glasgow ausgetragen wurde.

Auch in anderen Teilen der Welt wurde Fußball immer populärer. Neben Süd- und Osteuropa formierten sich auch in Südamerika immer mehr Anhänger des Ballsports. Nicht selten waren es auch britische Arbeiter, die die Verbreitung des Fußballs in anderen Teilen der Welt unterstützten. In Indien sowie Argentinien ist davon auszugehen, dass die ersten Spiele nach offiziellen Regeln auch von britischen Arbeitern ausgetragen wurden und das Interesse am Fußballsport auf die lokalen Bevölkerungen überging. Die britische Dominanz im Fußballsport zeigte sich auch bei einem 1883 erstmalig ausgetragenen Turnier, an dem internationale Mannschaften teilnahmen. Neben England nahmen Schottland, Wales und Irland teil. Teilnahmen anderer Länder sollten später folgen.

Anfang des 20. Jahrhunderts zeichnete sich in vielen Ländern Europas ebenfalls eine Professionalisierung des Fußballs ab. Immer mehr Vereine entstanden und Ligen wurden etabliert, um Wettkämpfe im professionellen Rahmen zu ermöglichen. Interessanterweise war keines der britischen Länder Gründungsmitglied der 1904 gegründeten FIFA, sondern traten der Vereinigung erst ein Jahr nach deren Gründung bei. Gegründet wurde die FIFA von Frankreich, Belgien, Dänemark, den Niederlanden, Spanien, Schweden und der Schweiz. Die FIFA schuf für die Länder zudem den nötigen Rahmen, um die Fußballweltmeisterschaften zu initiieren. Die ersten Weltmeisterschaften wurden 1930 in Uruguay ausgetragen. Die erste Teilnahme der britischen Länder an der Weltmeisterschaft ließ allerdings bis 1950 auf sich warten. Bis zur ersten Weltmeisterschaft stellten die Olympischen Spiele das größte Fußballereignis dar. 1908 nahm die Sparte des Fußballs zum ersten Mal an Olympischen Spielen teil. Gemessen an verschiedenen Faktoren wie Zuschauerzahlen, kommerzielles Interesse und Reichweite sind die FIFA Fußballweltmeisterschaften ohne Frage das weltweit größte und wichtigste Turnier im Fußballsport. Seit der ersten Austragung 1930 wurde das Turnier alle vier Jahre veranstaltet. Ausnahmen stellten die Jahre des Zweiten Weltkriegs dar. Auch die Weltmeisterschaft der Damen ist zu einem festen Bestandteil des Sports geworden und wurde seit der ersten Auflage im Jahre 1991 ebenfalls alle vier Jahre veranstaltet. Auf der Ebene des Vereinsfußballs stellt die seit 1992 bestehende Champions League das weltweit größte und wichtigste Event dar. Zwischen 1955 bis 1991 war dies der Europa Cup, aus dem schließlich die Champions League hervorging.

Verglichen mit manch anderer Sportart, war es im Fußball bereits früh nicht unüblich, dass sich die Teams aus Sportlern unterschiedlicher Ethnien und Hautfarben zusammensetzten. In den 80er Jahren des 19. Jahrhunderts war es Andrew Watson, der als erster dunkelhäutiger Spieler in Großbritannien für den schottischen Verein Queens Park auflief.

Fankultur des Fußballs
Viele Beobachter und Anhänger des Fußballs sprechen von einer einmaligen Fankultur. Nur wenige andere Sportarten können eine so große und weltweit aktive Anhängerschaft vorweisen. Gleichsam ist die Fankultur des Fußballs weltweit keinesweg homogen. In vielen Teilen der Welt gestaltet sich das Verhalten der Fans bei Live Events gänzlich anders, als es in europäischen Ländern der Fall ist. Während sich die britische Fankultur traditionell vorwiegend durch Gesänge auszeichnet, die der Anfeuerung der jeweiligen Mannschaft dienen soll, basiert die Kultur der südamerikanischen Fans oft auf tänzerischen Einlagen, die oft dem Karneval entstammen.

Fußball ist ein Sport, der große Emotionen hervorrufen kann. Das gemeinsame Anfeuern seiner Mannschaft und die Rivalität zwischen den Kontrahenten sind einige der Bestandteile, die die Charakteristik eines Matches im Stadion beschreiben. Veranstaltungen, die mehrere zehntausend Zuschauer mit sich bringen, stellen besondere Herausforderungen an die Architektur. Schon gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurden immer öfter fünfstellige Zuschauerzahlen zu populären Fußballspielen erwartet. Das 1894 zwischen Notts County und Bolton Wanderers ausgetragene Finale des FA Cups sahen beispielsweise 37.000 tausend Zuschauer im Stadion.

Mit der weiteren internationalen Verbreitung des Fußballs und dem steigenden Interesse wurden immer größere Stadien nötig, um den Massen an Zuschauern gerecht zu werden. Natürlich spielte auch ein kommerzielles Interesse eine Rolle, da die Clubs einen großen Teil ihrer Einnahmen schon früh aus Ticketverkäufen erlösten. Bis heute gilt das Maracanã Stadion in Rio de Janeiro als eines der wichtigsten Bauwerke in der Geschichte der Stadionarchitektur. Mit 200.000 Zuschauerplätzen stellt das Stadion aus den 50er Jahren eine enorme Größe dar, die zur damaligen Zeit alles bisherige übertraf.

Die Globalisierung des größten Fußballs der Welt
Im letzten Jahrhundert hat der Fußball eine enorme Entwicklung erfahren. Die Entstehung immer mehr Vereine und die Professionalisierung des Sports haben zu einer weltweit großen Bekanntheit beigetragen. Der Fußball hat sich zu einer Massensportart entwickelt. Mittlerweile partizipieren 200 Nationen an den alle vier Jahre ausgetragenen Weltmeisterschaften. Die FIFA versammelt unter ihrem Dach weltweit 211 Mitgliedsländer und gehört damit zu den größten Sportverbänden überhaupt. Zudem ist die Fußballwelt in sechs Konföderationen aufgeteilt: Confédération Africaine de Football (CAF), Asian Football Confederation (AFC), Union des Associations Européennes de Football (UEFA), The Confederation of North, Central America and Caribbean Association Football (CONCACAF), Oceania Football Confederation (OFC) sowie Confederación Sudamericana de Fútbol (CONMEBOL).

Ein enormes Potenzial hat zudem die Übertragung über Fernsehgeräte und später über das Internet entwickelt. Die Übertragung von verschiedenen internationalen Ligen und Turnieren, macht es Millionen von Menschen möglich ebenfalls als Zuschauer am größten Sport der Welt zu partizipieren. Zudem ist das Geschäft mit Übertragungslizenzen zu einer der wichtigsten Geschäftsfelder der FIFA geworden. Für die Vereine bedeutet dies eine weitere Möglichkeit Umsatzströme, neben den Ticketverkäufen an Stadionbesucher, zu generieren.

Die Entwicklung des Fußballs zeigt beeindruckend, wie aus einer Sportart, deren Ursprünge bis in die Antike zurückreichen und Anfang des 19. Jahrhunderts vorwiegend an britischen Schulen gespielt wurde, ein globales Milliardengeschäft gewachsen ist. Schon längst hat sich der Fußball zu einer Sportart entwickelt, in der Marken Millionen an Werbebudgets investieren, weil der Fußball eine nicht vergleichbare Reichweite und Popularität bietet. Dass es sich beim Fußball nicht mehr nur um eine Sportart, sondern auch um ein Business handelt, zeigen zudem immer öfter die Eigentümerverhältnisse professioneller Vereine. Nicht selten zählen hierzu professionelle Investoren, die sich mit der Absicht auf Rendite in einem Club finanziell engagieren.

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