Trauringe und Eheringe aus Platin und Carbon!

Fußball Trainingsaufbau
Jeder Trainer weiß, dass Improvisation im Training von Übel ist. Ein Training muss systematisch aufgebaut sein. Der Art des Trainings entsprechend, liegt der Schwerpunkt auf einem bestimmten Aspekt. Ein Training sollte folgendermaßen aussehen:

1. Vorbereitung der Spieler auf das Training
Veranlassen Sie, dass die Spieler eine Viertelstunde vor Beginn im Umkleideraum sind. Beim Umziehen besprechen wir kurz, was wir machen werden und warum wir es tun. Verhindern Sie, dass die Spieler bereits vor dem Warmmachen auf das Tor schießen (Verletzungen).

2. Aufwärmen
Warmmachen und Lockern der Muskulatur als Vorbereitung auf den Hauptteil. Dauer und Intensität entsprechend der Intention des Trainings.

3. Hauptteil der Trainingseinheit
– Konditionelles Training .Verbessern und Aufrechterhalten der körperlichen Verfassung
– technische Übungen: Ballsicherheit (Basis) und Spieltechnik
– taktische Übungen: Spielergruppen,
1., 2. und 3. Reihe, Bedeutung der vorderen Linie, Unterstützung bei Angriff oder Verteidigung, Mittelfeld, Angriff aus der zweiten Reihe, Abseitsfalle usw.

4. Erholung
Das Training klingt mit einer Reihe von Entspannungsübungen aus. Die Spieler dürfen nie unmittelbar nach den letzten Kraftanstrengungen in den Umkleideraum zurückkehren, sondern sollten draußen zur Ruhe kommen, indem sie z. B. die verwendeten Materialien einsammeln. Erst wenn der Puls wieder unter 100 Schläge/Minute liegt, gehen sie in die Umkleideräume und zum Duschen. Der Inhalt der Trainingseinheit hängt vom geplanten Jahresprogramm und von den Möglichkeiten der Spieler ab. Der Trainer sollte nicht zu viel auf einmal machen. Einige schwierige Themen sind nur nach und nach erlernbar. Andere Themen lässt man lieber links liegen, weil man sie nie benötigen wird (auch Trainingszeit ist kostbar). Weiterhin spielt auch der Zeitpunkt innerhalb der Saison eine Rolle. Es hat z. B. wenig Sinn, am Ende der Saison noch mit Krafttraining zu beginnen.

Nützliche Tipps
• Die Spieler müssen für Training und Wettkampf ausgeruht sein. Drängen Sie darauf, dass sie beispielsweise nicht zu spät schlafen gehen.
• Zwei Stunden vor dem Training oder Wettkampf dürfen die Spieler nichts mehr essen.
• Sorgen Sie für ausreichend Platz in den Umkleideräumen und für warmes Wasser (Duschen muss sein).
• Je größer die Belastung im Training, desto länger und intensiver muss die Aufwärmphase sein (vor allem beim Konditionstraining).
• Lassen Sie die Spieler beim Training nicht zu lange herumstehen, z. B. wenn etwas erklärt wird, vor allem nicht bei kaltem Wetter, Wind oder nach einer Belastung. Besser ist es, wenn sich die Spieler locker bewegen, während Sie etwas erklären.
• Keine Übungen im Sitzen oder Liegen, wenn der Boden feucht oder kalt ist, durchführen.
• Wenn bei einem Spieler oder bei mehreren die Lust am Training nachlässt, versuchen Sie, die Ursachen dafür zu ergründen (Position in der Mannschaft, Sitzen auf der Reservebank, falsche Ernährung, private oder andere Schwierigkeiten, körperliche Verfassung, Haltung anderer Spieler, Schwierigkeiten mit der Vereinsführung, das Training selbst).

Jede Trainingseinheit muss methodisch gut vorbereitet sein:
1. Bereiten Sie sich auf die einzelnen Übungen vor.
– Legen Sie das Ziel fest.
– Was will ich den Spielern beibringen?
(Wie erreiche ich das Ziel?)
– Wie werde ich die Spieler unterrichten?
– Teilen Sie die Übung in Phasen ein (Analyse und Synthese eines Spielzuges).
– Warum werde ich dies nun unterrichten ?
2. Ziehen Sie die Analysebögen der Spieler und die Spielerkarteien heran.
3. Sorgen Sie dafür, dass von Anfang an alles bereitsteht.
Das notwendige Material muss in ausreichendem Maße vorhanden sein.
4. Sorgen Sie dafür, dass der Trainingsplatz in Ordnung ist, genauso, wie Sie es von den Spielern erwarten.
5. Kontrollieren Sie nach dem Training, ob das gesteckte Lernziel erreicht wurde.

Folgende Schlussfolgerungen sollten Sie für die Trainingsdurchführung beherzigen:
1. Stimmen Sie Ihre Spieler ein.
– Sorgen Sie dafür, dass die Spieler sich wohl fühlen.
– Geben Sie das Ziel der Übung an.
– Finden Sie heraus, was die Spieler bereits von den Übungen wissen.
– Wecken Sie ihr Interesse für die Übung.
– Zeigen Sie ihnen eine Spielphase, auf die sich die Übung bezieht.
2. Stellen Sie den Spielern die Übung vor.
– Erklären, zeigen und erläutern Sie ihnen die Übung Phase für Phase.
– Heben Sie die Knotenpunkte hervor.
– Erläutern Sie deutlich, vollständig und geduldig.
– Machen Sie nie mehr, als die Spieler auf einmal aufnehmen können.

3. Überprüfen Sie die Spieler.
– Lassen Sie sie die Übung ausführen, und verbessern Sie die Fehler.
– Verdeutlichen Sie dabei das Warum.
– Machen Sie so lange weiter, bis die Spieler die Übung verstanden haben und richtig ausführen.
4. Beobachten Sie die Spieler in der Praxis.
– Lassen Sie eine eingeübte Technik, ein taktisches Element in einem Trainingsspiel ausführen.
– Setzen Sie Übungsspiele mit bestimmten Auflagen oder Einschränkungen ein.

5. Informieren Sie sich nach dem Training, wie es bei den Spielern ankam.
Seien Sie stets offen für Fragen, und ermutigen Sie die Spieler.

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